Diese E-Mail-Betreffzeilen sind für jeden Eventmanager der Horror

Es gibt E-Mails mit entsprechenden Betreffzeilen, da graust es uns allen davor, sie überhaupt nur anzuklicken. Insbesondere Eventmanager, die täglich mit hunderten Mails überflutet werden, gibt es jedoch besonders gefürchtete E-Mail-Betreffzeilen, bei denen sie am liebsten davon rennen würden.

Dabei muss es sich in erster Linie nicht nur um Spam handeln, auch und insbesondere das Alltagsgeschäft kann einen Eventmanager stressen. Ob ein nervender Sponsor, der einen Vertrag plötzlich cancelt, ein Lieferant, der eine Anfrage in letzter Minute beantwortet oder eine Mail vom Catering-Dienst, dass er sich heute verspäten wird - meistens kommen diese Mails nicht nur unpassend, sie enthalten auch E-Mail-Betreffzeilen, die einem entweder das Blut in den Adern gefrieren lassen oder es zum kochen bringen.

“Absage Event”

Natürlich ist diese Art Mail so ziemlich die Schlimmste, die eintrudeln kann. Nachdem man alles geplant und auf die Beine gestellt hat, sich bereits auf das Publikum, den Speaker, das Catering etc. eingestellt hat, kommt die Absage. Irgendwann muss man die Mail dann auch öffnen, es hilft alles nichts. Vielleicht ist die Nachricht auch nicht so schlimm, wenn man den Zusammenhang erst einmal erfahren hat. Oder sie ist noch schlimmer. Jedenfalls steht diese Art Mail in der Rangliste der unbeliebten Mails ganz oben.

“Dringend”

Zu den absolut nervtötenden Mails gehören die “Schrei-Mails”. “Dringend!”, “Achtung!”, “Schnell!”, am besten noch mit einigen Ausrufezeichen mehr versehen, ohne näher auf den Inhalt einzugehen. Die Erfahrung zeigt, dass diese Mails zumeist gar nicht so schlimm sind, wie sie zunächst einmal vorgeben. Oder sie müssen alles andere als dringend bearbeitet werden. Oftmals ist diese Betreffzeile auch nur eine Taktik, um den Eventmanager zum schnellen Handeln zu bewegen.

Der Klassiker unter den E-Mail-Betreffzeilen: “Kein Betreff”

Die Betreffzeile ohne Betreff ist diejenige, die zum Rätselraten einlädt. Der einzige Indiz, den man erhält, ist der Mail-Absender. Daraus kann man schließen, was der Absender von einem wollen könnte. Aber ist nicht einmal das vorhanden, bleibt nur das Draufklicken - mit womöglich unerfreulichen Ergebnissen.

“Hast du kurz Zeit/Eine kurze Frage?”

Auch sehr beliebt unter den nervtötenden E-Mail-Betreffzeilen ist diejenige, die kurz um Aufmerksamkeit bittet. Statt gleich zum Punkt zu kommen, muss man sich erneut in Rätselraten üben, was der Absender denn jetzt von einem wollen könnte.

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